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Disco Delights Freiburg im Breisgau

Afrigal Basel Binzen Disco Delights Freiburg im Breisgau udo matthias drums electronic software

Diese Seite betont meine persönliche Einstellung, die da wäre:

„Ich liebe gute Arbeit, egal aus welchem Genre sie stammt!“

You should be dancing!

Mit Hüften und Beinen, mit Händen und Füßen. Mit einem Groove, der euch am Hintern packt und jeden Muskel einzeln durch massiert.

Disco-Musik aus den 70ern und 80ern, präsentiert von Musikerinnen und Musikern aus Südbaden, die als Band mit Leidenschaft und Spaß die Hits von Chic, den Bee Gees, Donna Summer, Gloria Gaynor, Labelle, Thelma Houston, Hot Chocolate und vielen anderen spielen. Und weil in Discotheken nicht nur der Discobeat regiert, präsentieren Disco Delights auch groovige Musik von Abba, Steely Dan, Stevie Wonder, Tina Turner, Melissa Etheridge, Rod Stewart, Bon Jovi, +++ …

DD@Markthalle Programm Frbg080526

https://afrigal.online/wp-content/uploads/2026/04/DDReh070426.mp4

Disco Funk Soul ** Feel the groove!

v.l.n.rechts ++Yaroslava – voc, Benedikt – bass ++ Stephan – keyboard ++ Thomas – gitarre ++ 
 sitzend ++ Udo – drums ++ Ute voc

Sara perc

Feel The Groove

„Feel good and make the people happy“

Disko Funk lebt heute als stark hybridisierte Klangästhetik

Disco Delights Freiburg im Breisgau

Kontakt

info[at]disco-delights.de 

Tel.: 0152 559 100 70

…..rund 3 h Musik vom Feinsten !!!

Mit 17 Jahren habe ich in einer Coverband gespielt und wir waren oft in der Schweiz. Auch im Hazyland Basel waren wir oft nach Proben. Da kann ich mich noch an Alfredo und andere viele gut Musiker erinnern.

In dieser Zeit lernte ich auch den Namen Pepe Lienhard kennen und mir war klar, gute Arbeit bleibt gute Arbeit. Egal in welchem Genre. Ich liebe auch Meshugga….!!! Cage, Brötzmann, Deep Purple, Art Ensemble of Chicago, experimentelle Musik, wieso auch nicht!! Nur Kleingeister mit Schubladenmoral liebe ich gar nicht.

Dieser Dokumentarfilm befasst sich mit der Entstehungsgeschichte der Disco-Musik und ihrem nachhaltigen Einfluss über Genres und Epochen hinweg. Sie erzählt von jenen Künstlerinnen und Künstlern, die sie erschufen und bereicherten – und sich selbst dadurch auf der Tanzfläche neu erfanden. Warum ist die Disco-Kultur in Zeiten der Polarisierung und Spaltung wichtiger denn je? Disco entstand zunächst in der Underground-Szene im Zuge der Bürgerrechtsbewegung und der Stonewall-Unruhen der Lesben und Schwulen 1969. Sie entwickelte sich zu einem extravaganten Musikgenre, dessen schriller Glamour einem Lebensgefühl entsprach. Als radikale soziale Strömung und lebendige Gegenkultur wurde sie vom Mainstream vereinnahmt, ausgebeutet und schließlich abgewürgt. Im kollektiven Popkultur-Verständnis gilt Disco als kurzlebige Modeerscheinung, und die Erinnerung daran beschränkt sich oft auf Oldies wie „Saturday Night Fever“ oder den New Yorker Nachtclub „Studio 54“. Doch um es klar zu sagen: Disco never died! Wer waren die Künstlerinnen und Künstler, die Disco erschufen und bereicherten? Nile Rodgers, Billy Porter, Nona Hendryx, Grandmaster Flash, Fab Five Freddy und viele andere mehr. Gezeigt werden Aufstieg und Fall der Musikrichtung, die allmähliche Wandlung zur House Music und ihr Comeback in diesem Jahrtausend. Legendäre Dance Floors, spektakuläre Shows und ein unvergesslicher Soundtrack – Disco erhält endlich ihren rechtmäßigen Platz in der Geschichte und beweist, dass ihr Geist der Inklusion und Selbstermächtigung lebendiger ist denn je. Ein Dokumentarfilm von Peter Mishara und Omar Majeed (Kanada 2024, 100 Min)
Freude ist eine Art des Widerstandes.

Dieser Satz lässt sich auf verschiedene Weise verstehen:

„Freude ist eine Art des Widerstandes.“

Er bedeutet, dass echte Freude trotz Leid, Krisen oder Unterdrückung nicht bloß ein angenehmes Gefühl ist, sondern eine Haltung. Wer sich die Fähigkeit zur Freude bewahrt, verweigert sich der Hoffnungslosigkeit und dem Zynismus. Man kann den Gedanken so auslegen: Freude widersetzt sich Angst und Resignation. Sie bewahrt die eigene Würde, auch wenn äußere Umstände schwierig sind. Sie schafft Kreativität, Verbundenheit und Handlungsfähigkeit – statt Lähmung.

Gerade Künstler, Musiker und Schriftsteller haben diesen Gedanken oft gelebt: Musik, Tanz, Humor oder Kunst können Ausdruck von Freiheit sein, selbst unter widrigsten Bedingungen. Der Satz erinnert auch an eine bekannte Aussage der französischen Schriftstellerin Jacques Prévert:

„Verzweiflung ist Blödsinn. Ich habe mich für das Glück entschieden.“

In diesem Sinn ist Freude kein Wegsehen von der Realität, sondern eine bewusste Entscheidung, dem Leben trotz allem zuzustimmen. Sie kann deshalb tatsächlich eine Form des Widerstands sein – gegen das, was den Menschen entmutigen oder entmenschlichen will.

Ich verstehe den Begriff „WOK“ immer noch im ursprünglichen Sinn!!

„Woke“ stammt ursprünglich aus dem Englischen (to wake = aufwachen) und bedeutete zunächst: „wachsam gegenüber Ungerechtigkeit“, insbesondere gegenüber Rassismus und Diskriminierung. Der Begriff wurde vor allem in der afroamerikanischen Bürgerrechtsbewegung verwendet.

Heute wird „woke“ leider sehr unterschiedlich benutzt:

  1. Positive Bedeutung: Sensibilität für soziale Ungerechtigkeit.Einsatz für Gleichberechtigung, gegen Rassismus, Sexismus oder Diskriminierung.
  2. Kritische Bedeutung:Manche verwenden „woke“ abwertend und meinen damit eine aus ihrer Sicht übertriebene politische Korrektheit oder moralische Bevormundung. Kritiker werfen „woken“ Positionen gelegentlich vor, Meinungsfreiheit einzuschränken oder gesellschaftliche Fragen zu stark ideologisch zu betrachten.

Deshalb ist „woke“ heute ein umstrittener Begriff. Seine Bedeutung hängt stark davon ab, wer ihn verwendet und in welchem Zusammenhang.

Zusammen gefasst: Ursprünglich bedeutete „woke“: aufmerksam für soziale Ungerechtigkeit. Heute wird der Begriff je nach Standpunkt zustimmend oder kritisch verwendet.

Soul Music

23 Incredible Pictures Of Motown In The 1960s

Soul-Musik ist ein Musikstil, der in den 1950er- und 1960er-Jahren in den USA entstand. Er verbindet Gospel, Rhythm & Blues und Jazz und zeichnet sich durch emotionale Intensität, kraftvollen Gesang und einen tiefen Groove aus.

Zu den wichtigsten Merkmalen gehören: Ausdrucksstarker, oft gospelgeprägter Gesang, Groovende Rhythmusgruppe (Bass und Schlagzeug, Bläser (Saxofon, Trompete, Posaune, Hammond-Orgel oder Klavier, Themen wie Liebe, Hoffnung, Schmerz, Glaube und Freiheit.

Zu den prägenden Künstlern zählen: Aretha Franklin, Otis Redding, Sam Cooke, Marvin Gaye, Stevie Wonder, Al Green, Wilson Pickett, James Brown

Wichtige Plattenlabels waren: Motown – eher elegant, melodiös und poporientiert. Stax Records – rauer, erdiger und stärker vom Southern Soul geprägt.

Als Schlagzeuger kenne ich viele Soul-Grooves bereits aus Funk und R&B. Typisch sind ein tiefer Pocket-Groove, sparsame Fills und das konsequente Spielen für den Song. Schlagzeuger wie Al Jackson Jr. (Stax) oder Benny Benjamin (Motown) gelten bis heute als Vorbilder für zeitloses, geschmackvolles Drumming. Mich persönlich interessiert besonders die Verbindung von Soul mit Jazz, könnten Künstler wie Donny Hathaway, Bill Withers oder Curtis Mayfield sind hier besonders spannend. Sie verbinden Soul mit harmonischer Tiefe und viel musikalischem Feingefühl.

The World of Tina Turner

Alannah Myles

„DISCO außen & Afrigal innen“:

das versuche ich mit diesen tollen Musikern aus Freiburg zu verwirklichen

Außen:                 stabile Time, klare Backbeats, tanzbar

Innen (mein Raum):     Microtiming-Verschiebung, Ghost-Logik, dynamische Morphing-Strukturen.

Groove = stabile Referenz + mikroskopische Abweichung + kontrollierte Dynamik

Ich bin ein Verantwortlicher für das Körpergefühl der Band. Ich versuche mit Ghost Notes Komplexität zu erzeugen, ohne Aufmerksamkeit zu fordern

Steve Reich formulierte es so:

good music is good music – everything we do is music

es spielt also überhaupt keine rolle, was wir tragen, wie wir sprechen, woher ein jeder kommt, wie und was wir hören oder was ein jeder denkt zu wissen, oder nicht zu wissen!!!

Wie klingt Disco Funk heute:

DISCO Funk heute

JAN DELAY

                                                      Purple Disco Machine

Parcels

                                                        Jungle

Franc Moody

                                            Roosevelt

 

Lettuce

                                                Cory Henry  Funk Apostels

The Motet

                                      Busty and the Bass

 

Joy Delanane

                                             Max Mutzke

Mama Gun

Prep

                                               Phyllis Lettuce

Nemesis The Motet

                                              Trade it All Cory Henry

Get Busy The Roots

 

Overnight – Parcels

                                                   Hypnotized Purpel Machine

Dopamine Franc Moody

                                                  Moving On Roosevelt

 

John „JR“ Robinson

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